Mitarbeiter-Interview mit Desiree, Frontend Developerin

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Heute mal mit Desiree, unserer 24-jährigen Frontend Developerin. Seit Ende 2018 ist sie nun schon Teil von moguru, zunächst als Praktikantin während ihrer Studienzeit und nach Abschluss ihres Studiums Anfang 2019 in Vollzeit als Entwicklerin tätig. Neben ihren hauptsächlichen Frontend-Aufgaben im Web- und App-Umfeld, übernimmt sie gerne hin und wieder auch Aufgaben in vorwiegend Node.js- oder auch Java-Backends. Aktuell beschäftigt sie sich zusätzlich noch mit Flutter, dem UI-Entwicklungs-Kit von Google.


Hallo Desiree, wie hat sich dein Interesse für die Frontend-Entwicklung eigentlich entwickelt?

Ehrlich gesagt hatte ich jetzt nicht direkt das Ziel in die Frontend-Entwicklung zu gehen, ich habe erst im Praktikum bei der moguru damals meine Leidenschaft für die Frontend-Entwicklung gefunden.

Aber ja, wie kam ich grundsätzlich zur Informatik? In der Schule habe ich schnell bemerkt, dass Mathematik und generell Logik mein Ding ist. Ich war schon immer irgendwie Mathe begeistert und als ich dann die Möglichkeit hatte Informatik als Fach zu wählen, hat mich das sofort angesprochen, da ich ich Technik generell auch schon immer spannend fand. Daraus entstand dann das Interesse an einem Informatikstudium. Nachdem ich mich dann dafür entschieden hatte, habe ich nach tieferen Einblicken in die Informatik auch schnell gemerkt, dass es mir liegt und mir vor allem die Softwareentwicklung Spaß macht.


Und wie kamst Du schließlich auf moguru als Arbeitgeber?

Auf die moguru bin ich während des Studiums durch meine eigene Recherche nach einem passenden Arbeitgeber gekommen und habe das Unternehmen dann über Google gefunden. Es war thematisch das, was mich interessiert hat und die Firma an sich hat sich mir dabei genauso dargestellt, wie ich es mir von meinem künftigen Arbeitgeber gewünscht habe.

Kurzum klang das insgesamt sehr sympathisch und als ich das Kennenlerngespräch hatte, hat alles genau gepasst und mich überzeugt. Zum Ende meines Praktikums bei der moguru, das ich für den Abschluss meines Studiums brauchte, wusste ich, dass das auch in der Realität passt und bin direkt da geblieben.


Welches Projekt hat dich bist jetzt am meisten begeistert?

Das ist schwierig, sich da einen Favoriten herauszusuchen, weil jedes Projekt so individuell ist und mit den eigenen spannenden Themen und Herausforderungen kommt. Dass man dadurch immer etwas anderes sieht, ist glaube ich gerade das, was ich an den vielfältigen Aufgaben schätze. Die Tatsache, dass wir sowohl externe als auch Inhouse-Projekte haben, finde ich super. Denn am Ende des Tages kommt man aus jedem Projekt immer mit anderen Erfahrungen raus.


Was an deiner Arbeit bei moguru gefällt dir am besten?

Zum einen gefällt mir besonders die gerade schon angesprochene Abwechslung und Vielfältigkeit in den Aufgaben, wodurch sich die Arbeit stark nach unseren Interessen richtet. Zum anderen mag ich einfach die Firmenkultur die bei uns herrscht.

Kommunikation und Offenheit ist bei uns sehr wichtig, wodurch man eigentlich immer alles ansprechen kann und auch Kritik gern gesehen ist. Die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen ist für mich mit das Wichtigste.


Was macht die moguru für dich besonders und anders als andere Unternehmen?

Ich finde besonders, dass wir Entwickler das Unternehmen mitgestalten können, nicht nur in Bezug auf Projekte, sondern in allem eigentlich, aufgrund der flachen Hierarchien und dem Startup-Flair, das moguru sich behalten hat.

Neben den technischen Skills haben wir auch immer mal wieder Workshops zu Themen wie Projektmanagement und Kommunikation, wodurch ich das generelle Arbeitsklima bei der moguru wirklich zu schätzen weiß.

Insgesamt habe ich einfach das Gefühl etwas auszumachen – das finde ich unterscheidet moguru auch von anderen Unternehmen.


Gibt es etwas, das du potenziellen Bewerbern sagen möchtest?

Man muss sich thematisch nicht genau festgelegt haben, was man machen möchte, bevor man sich bei moguru bewirbt. Hier haben wir genug Freiraum und Hilfe, um auch auszuprobieren, was uns als Entwicklern am besten gefällt.

Wenn ich in den fachlichen Bewerbungsgesprächen mit Bewerbern spreche ist für mich in der Regel die Arbeitsweise mindestens genauso wichtig wie die technologische Kompetenz. Also am besten einfach keine Scheu haben, einfach mal in das Gespräch gehen und schauen, ob Du und die moguru zusammen passen.

Hört sich spannend an?

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